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Grundlagen der Zahnmedizin: Röntgenkontrastmittel

Röntgenkontrastmittel sind Substanzen, die in der Zahnmedizin während radiographischer Verfahren verwendet werden, um bestimmte Bereiche im Bild hervorzuheben oder zu markieren. Diese Kontrastmittel ermöglichen es Zahnärzten, bestimmte Strukturen oder Anomalien besser sichtbar zu machen.

Während einer Röntgenuntersuchung kann der Zahnarzt ein Röntgenkontrastmittel in die zu untersuchende Region injizieren oder auftragen. Dieses Kontrastmittel absorbiert Röntgenstrahlen auf eine andere Weise als das umliegende Gewebe, was dazu führt, dass es auf dem Röntgenbild hervorsticht. Dadurch können beispielsweise Wurzelkanäle oder Zysten besser erkannt werden.

Röntgenkontrastmittel werden in der Regel sicher verwendet, jedoch kann es in seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen kommen. Patienten sollten ihren Zahnarzt über eventuelle Allergien oder Empfindlichkeiten informieren, bevor sie radiographische Untersuchungen durchführen lassen.