Menu

Grundlagen der Zahnmedizin: Eingriffsgrenze

Die Eingriffsgrenze in der Zahnmedizin bezeichnet den Punkt, an dem eine zahnärztliche Behandlung als notwendig erachtet wird. Dies kann sich auf verschiedene Situationen beziehen, wie das Ausmaß von Karies, das Fortschreiten einer Parodontitis oder die Notwendigkeit einer kieferorthopädischen Korrektur. Die Festlegung der Eingriffsgrenze basiert auf klinischen Befunden, diagnostischen Tests und der individuellen Situation des Patienten.

Die Entscheidung, wann ein Eingriff notwendig ist, erfordert eine sorgfältige Abwägung der Risiken und Vorteile. Ziel ist es, den natürlichen Zahn so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Gesundheit und Funktion des gesamten Mundes zu gewährleisten.