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Grundlagen der Zahnmedizin: Wurzelhaut

Wurzelhaut, auch bekannt als Periodontium, ist das Gewebe, das den Zahn im Kieferknochen verankert. Sie besteht aus Kollagenfasern, die den Zahn mit dem umgebenden Kieferknochen verbinden. Die Wurzelhaut spielt eine wichtige Rolle bei der Stoßdämpfung während des Kauens und schützt die Zähne vor zu starkem Druck.

Erkrankungen der Wurzelhaut, wie eine Wurzelhautentzündung, können durch verschiedene Ursachen wie Traumata, Infektionen oder Zahnfehlstellungen entstehen. Symptome können Schmerzen, Empfindlichkeit und Beweglichkeit des betroffenen Zahnes sein. Die Behandlung hängt von der Ursache ab und kann von konservativen Maßnahmen bis hin zu chirurgischen Eingriffen reichen.